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Trainingspläne im Hundetraining

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Frohes neues Jahr, ich hoffe du hattest einen guten Start in das neue Jahr 2021. Dieses Jahr geht es hier am Vollzeit4Beiner Blog erst richtig los. Denn ab heute darf ich dir jede Woche einen neuen Blogbeitrag mit wertvollen Infos und Tipps für deinen entspannten Alltag mit Hund und Job liefern. Heute starten wir gleich mal mit einem Thema, dass dir beim Umsetzen deiner Neujahrsvorsätze hilft: Trainingspläne im Hundetraining

Nutzt du schon Trainingspläne im Hundetraining?

Trainingspläne hören sich nicht nur mega professionell an, sie helfen dir auch deinen Alltag mit Hund zu strukturieren und eure gesetzten Ziele schneller zu erreichen. Du kannst dir für jedes Ziel einen eigenen Trainingsplan machen.
Zum Beispiel:
  • Leinenfürhigkeit
  • Alleine Bleiben (hier ist ein Trainingsplan super wichtig!)
  • Hundebegegnungen
  • Sitz
  • Platz
  • Ruhe im Alltag
  • Deckentraining

 

Ein Trainingsplan hilft dir dabei,

  • deine Vorhaben und Ziele zu festigen, denn du schreibst deine Trainingsziele nieder.
  • deine Ziele kleinschrittig auzubauen. Das hilft dir dein Ziel schneller zu erreichen.
  • auch die kleinen Erfolge zu feiern!
  • deine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren!
  • zu erkennen was vielelicht schief läuft, wenn es im Hundetraining mal bergab geht.
  • deine Fortschritte zu protokollieren 👌

 

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Jetzt bist du an der Reihe!

Nun ist also deine Zeit gekommen, nimm dir Zettel und Stift und notiere dir welche Ziele du 2021 verfolgen möchtest und welche Kommandos oder Basics dein Hund unbedingt erlernen sollte. Dann notiere dir alle Zwischenziele und kleinen Schritte die nötig sind, um ein großes Ziel zu erreichen. Hier findest du ein Beispiel zum Trainingsplan im Form meines Podcasts bei WAU.

 

Wusstest du das?

„Ein Trainingsplan für dich und deinen Hund hilft dir Fortschritte zu erkennen und Erfolge zu feiern.“

 

Trainingspläne im Hundetraining: Deckentraining als Beispiel

Zieldefinition:

Auf deinem Trainingsplan solltest du das Endziel notieren: Der Hund legt sich mit dem Wortsignal „Decke“ entspannt auf der Decke, egal wo sich diese befindet, solange bis ich ihn Auflöse.

Kleine Schritte vermerken:

Hund ist mit einer Pfote auf der Decke, Hund steht auf der Decke, Hund liegt auf der Decke, Hund versteht das Wortsignal „Decke“, Hund bleibt auf der Decke, etc..

Platz für Notizen und Checks lassen

Lass genügend Platz, damit du dir Notizen und Gedanken machen kannst und du diese auch notierst. Mache zum Beispiel ein Häkchen, wenn dein Hund den Schritt gut gemeistert hat oder eine Welle wenn du diesen Schritt nochmal üben musst, dann notiere aber auch, was nicht so gut geklappt hat.

Erfolge feiern

Dein Hund hat ein Zwischenziel erreicht, oder einen Schritt mit Bravour gemeistert? Dann ist es an der Zeit zu feiern!

 

Weiterführende Inhalte zu Trainingspläne im Hundetraining

Folge #15 – So erstellst du einen Trainingsplan

Folge #007 Warum du dir im Hundetraining Ziele setzen solltest

 

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