So bringst du Ruhe in deinen Alltag mit Hund

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Wie das richtige Maß an Ruhe deinen Alltag mit Hund verändern kann! Inkl. 3 Übungen für dich zum sofort Ausprobieren!

 

Ruhe im Alltag mit Hund wird immer wichtiger bzw. wird es immer öfter thematisiert! Warum? Weil der Alltag unserer Hunde aufgrund der Geschwindigkeit (Internet, 1000 Hobbys, Social Life, Hunde als TikTok-Stars) immer stressiger wird. Da sich das auch für dich und deinen Hund kaum vermeiden lässt, empfehle ich dir an der Ruhe mit deinem Hund zu arbeiten! Wie das funktioniert und dein Hund zum schlafendem Hund beim nächsten Restaurantbesuch wird, erfährst du in diesem Beitrag.

Wusstest du, dass dein Hund täglich zwischen 17-20 Stunden Schlaf und Ruhepausen benötigt?

 

Unsere Aufgabe als Hundeeltern ist es, unseren Hund zur Ruhe zu bringen und ihm den nötigen Schlaf und Ruhephasen einzuräumen. Wenn dein Hund rund um die Uhr bespaßt wird und nicht zur Ruhe kommen kann, hast du ganz schnell einen hibbeligen Hund, der es nicht aushält fünf Minuten still und ruhig am Boden zu liegen. So ein Hund hat im weiteren Leben enorme Probleme sich im Alltag zu integrieren. Du kannst ihn dann zum Beispiel nicht in dein Lieblings-Café oder Restaurant mitnehmen. Außerdem hat zu wenig Ruhe sogar negative gesundheitliche Auswirkungen für deinen Hund. Darum ist noch vor der Auslastung besonders die Ruhe super wichtig.

Achte auf ein ausgewogenes Verhältnis von Ruhe und Auslastung und gönne deinem Hund genügend Ruhe. Vielleicht kann dein Hund von selbst nicht zur Ruhe kommen. Dann solltest du ihn dabei unbedingt unterstützen!

 

Warum du Ruhe mit deinem Hund üben solltest

Um den Alltag mit Hund, Karriere und allen sonstigen Verpflichtungen und Freizeitaktivitäten entspannt unter einen Hut zu bringen ist Ruhe super hilfreich. Einmal richtig aufgebaut und gelernt, kann dein Hund beinahe überall entspannen. Sogar bei Familienfeiern oder im Café neben der Straße.

Ruheübungen helfen dir dabei..

  • dass dein Alltag viel entspannter wird
  • dass dein Hund lernt, sich überall zu entspannen
  • dass dein Hund lernt zur Ruhe zu kommen
  • dass du deinen Hund überall hin mitnehmen kannst
  • deinem Hund zu lernen abzuschalten

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3 Übungen für mehr Ruhe im Alltag mit deinem Hund

Nun habe ich noch drei Übungen für dich, um mehr Ruhe in euren Alltag zu bringen und deinem Hund beizubringen sich, auch in stressigen Situationen, zu entspannen.

Gassi Pause

Nutzt euren täglichen Spaziergang dazu, aktiv Ruhe einzubauen. Setz dich mit deinem Hund zum Beispiel auf eine Bank und warte entspannt bis dein Hund sich ebenfalls hinsetzt oder hinlegt. Erst dann setzt du den Spaziergang fort. Achte darauf, dass dein Hund die Pause nicht als Strafe empfindet und achte auch darauf, dass du dich wohl fühlst. Stichwort Stimmungsübertragung.

Entspannungs-Signal

Eine weitere Möglichkeit ist es ein Entspannungssignal aufzubauen. Hierfür nutzt du die Momente in denen dein Hund bereits entspannt oder kurz vor dem Einschlafen ist und sagst dann dein Entspannungswort. Dabei schaust und sprichst du deinen Hund nicht an. Auch vorher machst du ihn nicht auf dich aufmerksam. Es ist nämlich zu vermeiden, dass dien Hund aufspringt, nachdem du das Entspannungswort gesagt hast.

Deckentraining

Mithilfe eines Clickers (oder positiver Verstärkung) bringst du deinem Hund bei, dass er auf die Decke gehen soll. Die genaue Anleitung für ein Deckentraining kannst du hier nachhören!

 

Hör hier in die Podcast-Folge Deckentraining für mehr Ruhe im Alltag rein!

 

Was du bei den Ruheübungen mit deinem Hund beachten solltest

Do’s bei den Ruheübungen mit deinem Hund

  • Übe in reizarmer Umgebung zB. in deiner Wohnung oder in deinem Garten
  • Beginne Langsam und steigere die Schwierigkeit erst allmählich
  • Variiere die Ablenkungen – lass zum Beispiel bei den Fortgeschrittenen Übungen deine Kinder oder Freunde in das Zimmer, in dem dein Hund ruhig bleiben soll.

Dont’s bei den Ruheübungen mit deinem Hund

  • Erwarten, dass dein Hund ohne Übung ruhig sein kann.
  • Erwarten, dass dein Hund nach 1x üben schon in der Öffentlichkeit zur Ruhe kommt.
  • Die Übung wegen Langeweile vorzeitig abbrechen. Ruhe benötigt Zeit!

 

Zusammenfassend Ruhe in deinen Alltag mit Hund

  1. Gönne deinem Hund 17 bis 20 Stunden am Tag
  2. Wenn dein Hund nicht von selbst zur Ruhe kommt unterstütze ihn dabei
  3. Übe Ruhe mit deinem Hund, dass es „normal“ für deinen Hund wird
  4. Nicht nur dein Hund hat (gesundheitliche) Vorteile von mehr Ruhe im Alltag, sondern auch du!
  5. Ein Hund ist nie zu jung oder zu alt um Ruhe zu erlernen

 

So findest du das Gleichgewicht zwischen Ruhe und Auslastung:

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Fragen und Tipps zur Ruhe im Alltag mit deinem Hund?

Hast du Fragen oder noch gute Tipps zu diesem Thema? Dann schreibe sie gerne in die Kommentare! Ich freue mich über dein Feedback! Du willst noch mehr Infos zu den Themen Hundetraining, Karriere & Hund und Alltag mit Hund? Dann schau doch mal auf meinem Instagramkanal @vollzeit4beiner vorbei!

 

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